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Philosophische Praxis richtet sich weniger an Menschen, die glauben therapiert werden zu müssen, als an solche, die etwas erforschen wollen und dafür einen neutralen / nicht in Konzepten einer Therapiemethode denkenden Gesprächspartner suchen. Sie ist für Menschen, die nicht nach Fachautoritäten suchen, die ihnen die Sicherheit vermeintlicher Tatsachen vermitteln, sondern für solche, die ahnen, dass ihre Selbst- und Welttheorien ein kreatives Gestörtwerden benötigen. Philosophische Praxis ist in diesem Sinne ein Übungs- und Probenraum, in dem beispielhaft im Geiste des Sokrates, also in der Haltung des nicht (bereits) Wissens, dialogisch Selbsterforschung betrieben werden darf.

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